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Schmuckhornfrosch im Zoo Zürich.

Schmuckhornfrosch

Ceratophrys cranwelli

Hornfrösche sind Ansitzjäger. Sie graben sich in Laub, Moos oder lockere Erde ein und lauern auf Beute. Diese wird mit einem einzigen Sprung gefasst, mit den Zähnen festgehalten und in einem Stück verschlungen. Während der Trockenzeit vergräbt sich der Frosch und bildet dabei einen hautschützenden Kokon, der ihn vor dem Austrocknen bewahrt.

Verwandtschaft Froschlurche, Schmuckhornfrösche (8 Arten)
Lebensraum trockene und feuchte Savanne, Trocken- und Regenwald
Lebensweise nachtaktiv, bodenlebend, Ansitzjäger in Moos, Laub oder lockerer Erde
Futter Insekten, Würmer, Heuschrecken, Eidechsen, Amphibien (auch Kannibalismus), junge Vögel und Nagetiere
Gewicht bis 360 g
Körperlänge Weibchen bis 15 cm, Männchen bis 11 cm
Gelege (Laich) bis 2000 Eier
Stadium im Laich einige Tage
Stadium als Kaulquappe über 21 Tage
Nutzung Tierhandel, Laich für wissenschaftliche
Aktueller Bestand unbekannt, jedoch noch häufig
Im Zoo Zürich seit um 1959, dann wieder ab 2006

Verbreitung

Verbreitungskarte Schmuckhornfrosch

Padrini

M. Zuchart, Schwerzenbach
M. Zollinger, Feusisberg
M. Witmer Vogelsang, Uster
E. Sommer, Zollikerberg
R. Bammert, Trimbach