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Gelbgebänderter Pfeilgiftfrosch im Zoo Zürich.

Gelbgebänderter Pfeilgiftfrosch

Dendrobates leucomelas

Pfeilgiftfrösche machen mit ihrer bunten Warnfärbung auf ihre Giftigkeit und Ungeniessbarkeit aufmerksam. Die Grundstoffe für ihre Hautgifte nehmen sie durch ihre Nahrung wie Milben, Ameisen und Käfer auf. Deren Gifte verbleiben unverändert im Körper der Frösche, oder sie wandeln sich dort in andere giftige Substanzen um.

Der Gelbgebänderte Pfeilgiftfrosch lebt sehr territorial und verteidigt sein Revier, insbesondere während der Brutsaison. Das Männchen wird vom Weibchen gewählt. Die gesamte Brutpflege und Jungenaufzucht ist die Aufgabe des Männchens. Es beschützt und versorgt die Kaulquappen und Jungfrösche, bis sie eigenständig sind.

Verwandtschaft Froschlurche, Pfeilgiftfrösche
Lebensraum Tropischer Regenwald
Lebensweise tagaktiv, bodenlebend, seltener auf Bäumen, bis 800 m
Futter Insekten, Ameisen, Milben

Verbreitung

Parrains

S. Capol, Finstersee
W. Hoffmann, Küsnacht
E. Linder, Engelberg
Familie Steiner, Einsiedeln