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Steinkoralle im Zoo Zürich.

Steinkorallen

Scleractinia

Verwandtschaft Nesseltiere, Blumentiere, Korallen
Lebensraum flache, lichtdurchflutete tropische Meeresküsten, nicht an Flussmündungen
Lebensweise in Kolonien aus Tausenden von Einzelpolypen
Struktur Kalkskelett, riffbildend
Futter durch Photosynthese der Algen (Symbiose), Mikroplankton
Grösse Polyp wenige Millimeter, einzelne Arten bis 35 cm
Fortpflanzung durch Abgabe von grossen Mengen an Eizellen und Spermien, aber auch durch das Teilen der Polypen, wobei mehrere neue Polypen entstehen
Nutzen Staaten wie Bahamas, Bermuda, Malediven, Tuvalu und Kiribati sind durch das Wachstum von Steinkorallen gebildet worden, in Aquarienhandel und als Souvenir (Import nur mit Bewilligung CITES-Behörden!)
Aquarienhaltung sehr aufwendig
Aktueller Bestand durch Klimaerwärmung und Meeresverschmutzung bedroht

Verbreitung

Verbreitungskarte Steinkorallen
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