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Waldrappen im Zoo Zürich

Waldrapp

Geronticus eremita

Ibisse haben lange, gebogene Schnäbel. Die meisten Arten leben in der Nähe von Gewässern. Mit ihren Schnäbeln stochern sie im Schlick und Erdreich nachWirbellosen und kleinen Kaulquappen.

Verwandtschaft Ruderfüsser, Ibisse (28 Arten)
Lebensraum trockene felsige Landschaften, Felsen an Küsten, alte Gebäude und Ruinen in der Nähe von Flüssen und Meeresküsten
Vogelzug europäische Vögel von Mitteleuropa in die Toskana, die marokkanische Population ist standorttreu
Sozialstruktur Dauereinehe, sehr gesellig, lebt und brütet in Kolonien
Futter Insekten, Würmer, Schnecken, kleine Wirbeltiere
Nahrungserwerb auf dem Land, stochert im Erdreich von Wiesen und Feuchtgebieten nach Futter
Gewicht 1,2 bis 1,9 kg
Körperlänge Weibchen bis 60 cm, Männchen bis 75 cm
Gelege 3 Eier
Nest in Felsnischen und in Burgruinen
Brütende Tiere beide Partner
Brutdauer 26 bis 28 Tage
Lebenserwartung über 23 Jahre
Nutzung früher Fleisch, Trophäe
Aktueller Bestand 450 Tiere in Marokko, in Syrien kürzlich wohl ausgestorben, 2000 Tiere in Zoos und Zuchtstationen, Auswilderungsprogramme in Marokko, Spanien (Cádiz), Österreich (Grünau, Salzburg), Deutschland (Burghausen), Türkei (Birecik), die etwa 100 Tiere in der Türkei werden über den Winter sicherheitshalber eingefangen und in einer Voliere untergebracht.
Im Zoo Zürich seit 1971, über 220 Jungtiere, international koordinierte Zucht (EEP)

Verbreitung

Verbreitungskarte Waldrapp

Tierstimme

Parrains

S. Bodmer, Zürich
S. + F. Zürcher, Rüti
A. Kuser, Zürich
A. Kuser, Zürich
Y. Berger, Wilen bei Wollerau
Th. Burkard, Wohlen
Ch. Hidber, Zürich
K. Arnold, Wettingen
S. Altorfer, Opfikon
A. Kuser-Gutknecht, Zürich
A. Kuser-Gutknecht, Zürich
B. Wetter, Uster
N. Thoma, Winterthur
B. + Th. Hammer, Zürich
R. Schläpfer, Zürich
R. Schläpfer, Zürich
Ch. Ehrat, Merishausen
B. Eng-Kämpfer, Elgg
R. Moor Klincak, Zürich
A. Fischer, Zürich
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Bébés