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Spitzmaulnashorn im Lewa Wildlife Conservancy in Kenia.

Die «Rhino Rangers» von Sera

Im Sera Wildlife Conservancy kümmern sich Ranger rund um die Uhr um Nashörner.

Die Nashornpopulationen im Lewa Wildlife Conservancy entwickeln sich so gut, dass inzwischen schon über fünfzig Tiere umgesiedelt werden konnten. Sie wurden ins Sera Wildlife Conservancy, ins Ol Pejeta Conservancy und in den Meru Nationalpark gebracht. Der Zoo Zürich hat diese Umsiedlungen finanziell unterstützt.

Das Sera Wildlife Conservancy wurde 2001 von lokalen Samburu-Gemeinschaften gegründet. 2015 hat es als erstes von lokalen Gemeinschaften geführtes Reservat in Ostafrika ein eigenes Nashorn-Schutzprogramm gegründet, das «Sera Rhino Sanctuary». Die vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner werden dort rund um die Uhr betreut.

Das Video erzählt die Geschichte von Loijipu:

Video: Zoo Zürich, Nicole Schnyder

Der Zoo Zürich unterstützt das Lewa Wildlife Conservancy seit 1998. Er hat bisher direkte Beiträge in der Höhe von knapp 2,6 Millionen Franken an das Projekt geleistet. Vom Engagement des Zoos profitieren dabei nicht nur die Wildtiere, sondern auch über 60'000 in der Region lebende Menschen.

Portrait des Naturschutzprojekts Lewa in kurzer Version.
Video: Zoo Zürich, naturemovie.ch

Mehr zum Lewa-Projekt

Eröffnung Lewa Savanne an Ostern 2020

Die «kleine Schwester» des Lewa Wildlife Conservancy in Zürich, die afrikanische Lewa Savanne, ist der nächste Meilenstein im Masterplan des Zoos. Sie wird mit 5,6 Hektar flächenmässig die grösste Anlage im Zoo Zürich. Anlage und Tiere sind für die Besucher ab der Eröffnung am 9. April 2020 sichtbar.

Auf zoo.ch stellen wir im «Lewa-Tagebuch» in den kommenden Wochen und Monaten die Bewohner der Lewa Savanne vor und zeigen auch immer wieder neue Bilder der Anlage.

Lewa-Tagebuch 5 vom 9.1.2020