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Going wild!

Erlebnistage für bedrohte Tiere

Die Erlebnistage für bedrohte Tiere «Going wild!» bieten am Wochenende vom 1. und 2. September 2018 ein vielfältiges Programm rund um unsere Naturschutzprojekte in der Wildnis. Öffentliche Führungen, Tierpräsentationen und Fütterungen, Informationsstände, viele weitere Aktivitäten sowie kulinarische Köstlichkeiten stehen auf dem Programm.

Going-wild-Broschüre herunterladen (PDF)

Für die Nachteulen unter den Zoofans haben wir am Samstagabend im Rahmen der «Langen Nacht der Zürcher Museen» bis um 2 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten

Samstag, 1. September 2018
(Lange Nacht der Museen)
9–2 Uhr (Einlass bis 24 Uhr)
Sonntag, 2. September 2018 9–18 Uhr

Programmpunkte

Unsere Zooführer vermitteln Ihnen während der Erlebnistage für bedrohte Tiere «Going wild!» viel Spannendes und Wissenswertes zu unseren Tieren, unseren Naturschutzprojekten und rund um den Zoo.

Tickets (Fr. 8.– pro Person, exkl. Zooeintritt) können Sie bis eine Stunde vor der Führung online oder im Besucherzentrum beziehen.

Führungen ab 8 Jahren, Teilnehmerzahl beschränkt.

Treffpunkt: Haupteingang.

Zu den Führungen

Während der Erlebnistage für bedrohte Tiere «Going wild!» finden spannende Präsentationen zu diversen Tierarten statt. Tagesaktuelle Informationen zur Durchführung gibt es im Veranstaltungskalender und in der Zoo-App.

Zu den Präsentationen & Fütterungen

Im Masoala Regenwald können Sie an den Erlebnistagen für bedrohte Tiere «Going wild!» einen Rundgang auf den sonst gesperrten Erlebniswegen absolvieren sowie einen tropischen Regenguss erleben (Regenschutz mitnehmen!).

  • Erlebniswege: Samstag 10–12 Uhr, Sonntag 10–12 Uhr.
  • Regen: Samstag 13 und 19 Uhr, Sonntag 13 Uhr.

Tagesaktuelle Informationen zur Durchführung gibt es im Veranstaltungskalender und in der Zoo-App.

Zu den Rundgängen und Regenzeiten

Lernen Sie an den Erlebnistagen für bedrohte Tiere «Going wild!» in der «Openair-Papierfabrik» im Kaeng Krachan Elefantenpark die verschiedenen Schritte der Papierherstellung kennen und produzieren selber Papier aus Elefantendung.

Tickets (Fr. 8.– pro Person, exkl. Zooeintritt) können Sie online oder vor Ort in der Papierfabrik beziehen.

Workshop ab 9 Jahren, Teilnehmerzahl beschränkt.

Treffpunkt: Papierfabrik im Kaeng Krachan Elefantenpark.

  • Samstag: 14.00, 15.15, 18.00, 19.15 Uhr.
  • Sonntag: 14.00, 15.15 Uhr.

zum Workshop

Bei schönem Wetter findet während der Erlebnistage für bedrohte Tiere «Going wild!» auch das beliebte Kamel- und Ponyreiten statt. Tagesaktuelle Informationen zur Durchführung gibt es im Veranstaltungskalender und in der Zoo-App.

Zum Tierreiten

Während der Erlebnistage für bedrohte Tiere «Going wild!» präsentieren Ihnen im Pantanal Studierende und Mitarbeitende der Universität Freiburg, der École Polytechnique Fédérale de Lausanne EPFL und der ETH Zürich von der Natur inspirierte wissenschaftliche Arbeiten.

Insekten und Farbe aus Nanostrukturen

Brilliante Farben in der Natur basieren meist auf  Lichtreflektion an komplexen Nanostrukturen. Die  Evolution hat eine ganze Fülle dieser Strukturen hervorgebracht, die unvergleichliche Farben und Lichtspiele erzeugen. Bodo Wilts, Prof. Ulrich Steiner, Université de Fribourg und Prof. Eric Dufresne, EHT Zürich, präsentieren einige, besonders spektakuläre Beispiele dieser Strukturfarben in Schmetterlingsschuppen, Käferflügeln und Vogelfedern. Und sie zeigen, wie diese als Inspiration für neue optische Materialien, wie Make-Up und Sicherheitsmerkmale, dienen können.

Bewegende Kunststoffe

Adaptive Verbundwerkstoffe, nach dem Vorbild des Tannenzapfens, verkrümmen sich bei Änderung der Luftfeuchtigkeit oder unter anderen Einflüssen wie zum Beispiel Hitze oder Licht. Das clevere Zusammenspiel von elastischen und super absorbierenden Polymeren ermöglicht es einem solchen Material, sich unter Feuchtigkeitseinfluss zu verformen. Präsentiert von Livus Muff, Prof. Christoph Weder, Université de Fribourg.

Strukturkontrolle durch Magnetismus

In den Panzern von Insekten oder den Blättern von Pflanzen sieht man oft besondere Profile. Diese Strukturen geben den Pflanzen oder Tieren einen besseren Halt bzw. verhindern, dass man sie all zu leicht zerstören kann. Wir imitieren die Natur im Labor, indem wir schwachen Materialen eine Struktur geben. Dies geschieht mit Hilfe von Magneten und magnetischen Nanopartikeln. Wir erhöhen die mechanischen Eigenschaften von Silika-Monolithen indem wir ihre sonst zufällige Struktur kontrollieren und den Blöcken eine ganz präzise Struktur geben. Präsentiert von Joëlle Medinger, Marco Lattuada, Université de Fribourg.

Adolphe Merkle Institute

Bio-inspired Materials

ETH Zürich

Université de Fribourg

Mystische Geschichten: In der Jurte der Mongolischen Steppe erleben Sie bis spät in die Nacht Mundart-Geschichten zu den Themen «Das Flüstern der Nacht» und «Der goldene Vogel».

Ab 5 Jahren, Teilnehmerzahl beschränkt. Ohne Anmeldung.

  • Samstag: «Das Flüstern der Nacht», 19.30 und 20.30. Um 21.30 und 22.30 Uhr nur für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene.
  • Sonntag: «Der goldene Vogel», 13.00, 14.00, 15.30 und 16.30 Uhr.

Zum Veranstaltungskalender

Die Zoorestaurants und -kioske servieren Ihnen an den Erlebnistagen für bedrohte Tiere «Going wild!» Leckerbissen aller Art – am Samstagabend bis 2 Uhr!

  • Restaurant Pantanal: saisonales Salatbuffet und Klassiker.
  • Kaeng Krachan Elefantenpark: Asiatische Spezialitäten und Bar.
  • Restaurant Masoala: Afrikanische Spezialitäten und Mora-Mora Bar.
  • Zoocafé: Pasta, frische Salate, Quiches.
  • Restaurant Altes Klösterli: saisonale Schweizer Küche.
  • Kioske: Snacks und Getränke.

Zur Restaurantübersicht

Sa, 1. Sep 18 -
So, 2. Sep 18
Ganz­tä­gig
Zoo Zürich