Madagaskar-Ährenfisch im Zoo Zürich

Madagaskar-Ährenfisch

Bedotia madagascariensis

Der Madagaskar-Ährenfisch ist so selten geworden, dass vermutlich mehr Exemplare in Aquarien leben als in seinem ursprünglichen Lebensraum in Madagaskar.

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Rote Liste
Stark gefährdet

Der Madagaskar-Ährenfisch wurde in der Aquaristik lange fälschlicherweise als Rotschwanz-Ährenfisch (Bedotia geayi) bezeichnet. Erst 2003 wurde bemerkt, dass jedoch häufig der Madagaskar-Ährenfisch in den Aquarien gehalten wurde.

Neben der genetischen Unterschiede fehlt dem Madagaskar-Ährenfisch (Bedotia madagascariensis) ein roter Fleck, der auffällig am Kinn der Männchen der Rotschwanz-Ährenfische (Bedotia geayi) sichtbar ist. 

Der Madagaskar-Ährenfisch ist in seinem natürlichen Lebensraum stark bedroht. Durch den invasiven Schlangenkopffisch, Überfischung und Entwaldung, die zu fehlendem Schatten führt, sind die Bestände und die Verbreitung stark zurückgegangen. Der Madagaskar-Ährenfisch wird in Nordamerika und Südostasien umfangreich für den Aquaristikmarkt gezüchtet und ist auch in einigen europäischen Zoos zu finden.

Verwandtschaft

Madagassische Regenbogenfische (Bedotiidae), Gattung Bedotia (9 Arten)

Lebensraum

beschattete Flussabschnitte und Bäche

Lebensweise

tagaktiv, in kleinen Schwärmen

Nahrung

Insekten, Wirbellose, gelegentlich Pflanzenteile

Verwandtschaft

Madagassische Regenbogenfische (Bedotiidae), Gattung Bedotia (9 Arten)

Lebensraum

beschattete Flussabschnitte und Bäche

Lebensweise

tagaktiv, in kleinen Schwärmen

Nahrung

Insekten, Wirbellose, gelegentlich Pflanzenteile

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