• Mähnenibis im Masoala Regenwald im Zoo Zürich
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Mähnenibis

Lophotibis cristata

Ibisse haben lange, gebogene Schnäbel. Die meisten Arten leben in der Nähe von Gewässern. Mit ihren Schnäbeln stochern sie im Schlick und Erdreich nach Wirbellosen und kleinen Kaulquappen.

VerwandtschaftRuderfüsser, Ibisse (28 Arten), Mähnenibis (2 Unterarten)
LebensraumFeucht- und Trockenwälder bis auf 2000 Meter über Meer
Vogelzugim Allgemeinen standorttreu
Sozialstrukturpaarweise oder in kleinen Gruppen
FutterInsekten, Insektenlarven, Würmer, Schnecken, Spinnen, Amphibien, kleine Reptilien
Nahrungserwerbauf dem Land, stochert im Waldboden nach Futter
Gewichtetwa 1 kg
Körperlängeetwa 50 cm
Gelege2 bis 3 Eier
Nestgrosses Nest auf Astgabeln in bis zu 15 Meter Höhe über dem Boden
Brütende Tierebeide Partner
Brutdauer23 Tage
Lebenserwartungunbekannt
NutzungFleisch, Eier
Aktueller Bestand10'000 Tiere, abnehmend
Im Zoo Zürich seit2002, 2004 Welterstzucht (Naturbrut) im Zoo Zürich

Verbreitung

Verbreitungskarte Mähnenibis

Tierstimme

Paten

R. Brunner, Neftenbach
B. Wiechmann, Affoltern am Albis
S. Bereuter Haussmann
Illustration Mähnenibis

Jungtiere

4. Mai 2019
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