Gibbons haben mit dem Schwinghangeln eine eigene, in den Baumkronen sehr effiziente Fortbewegungsart entwickelt. Eine weitere Besonderheit sind ihre Gesänge, mit denen sie weitherum hörbar ihre Territorien markieren.

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Rote Liste
Stark gefährdet
Zuchtprogramm

Die Säuglinge der Kappengibbons sind zunächst cremefarbig. Im Alter von einem Jahr wechseln sie ihre Fellfarbe in silbrige und gelbbraune Partien. Die erwachsenen Weibchen bleiben bei dieser Jugendfärbung. Männchen jedoch wechseln ihre Fellfarbe während der Pubertät im Alter von sechs bis acht Jahren in eine fast vollständig schwarze Fellfärbung.

Gibbonfamilien sind unter sich sehr friedlich. Es kommt kaum zu Streitereien. So fressen zwei Gibbons problemlos von derselben Frucht. Kleinkinder kriechen nie auf den Rücken der Mutter. Sie halten sich am Bauch fest, selbst bei den wildesten Hangelpartien der Mutter.

Verwandtschaft

Gibbons (Hylobatidae), Kleine Gibbons (Hylobates, 6 bis 9 Arten)

Lebensraum

Regenwald, immergrüner Trockenwald bis 1500 m. ü. M.

Lebensweise

baumbewohnend; schlafen in Sitzhaltung ohne Schlafnest

Sozialstruktur

in Familiengruppen, junge Erwachsene werden aus der Gruppe vertrieben, sehr territorial

Verwandtschaft

Gibbons (Hylobatidae), Kleine Gibbons (Hylobates, 6 bis 9 Arten)

Lebensraum

Regenwald, immergrüner Trockenwald bis 1500 m. ü. M.

Lebensweise

baumbewohnend; schlafen in Sitzhaltung ohne Schlafnest

Sozialstruktur

in Familiengruppen, junge Erwachsene werden aus der Gruppe vertrieben, sehr territorial

Patenschaft

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