• Luftaufnahme Baustelle Lewa Savanne.
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20.03.19

Noch ein Jahr bis Lewa

Die afrikanische Lewa Savanne ist der nächste Meilenstein des Zoo Zürich. In einem Jahr, an Ostern 2020, wird sie eröffnet. Die Anlage für Giraffen, Nashörner und weitere afrikanische Tiere ist eng verbunden mit einem langjährigen Naturschutzprojekt in Kenia.

Der Zoo Zürich hat heute Mittwoch, 20. März 2019, Medienschaffende, Donatoren und geladene Gäste über den Stand der Dinge seines nächsten Schlüsselprojekts informiert: die afrikanische Lewa Savanne. Verwaltungsratspräsident Martin Naville und Zoodirektor Alex Rübel führten die Gäste über die Baustelle im Zoogelände unterhalb des Kaeng Krachan Elefantenparks und gewährten mit einem Skyworker auch einen eindrücklichen Blick von oben auf das flächenmässig grösste Projekt des Zoos.

Finanzierung über Spenden

Die Lewa Savanne entsteht im Rahmen des 1991 definierten Masterplans des Zoo Zürich als drittes Schlüsselprojekt nach dem Masoala Regenwald (2003) und dem Kaeng Krachan Elefantenpark (2014). Die insgesamt über vier Hektar grosse Anlage wird Giraffen, die stark bedrohten Breitmaulnashörner und Grevyzebras, Antilopen, Strausse und weitere afrikanische Savannentiere beheimaten. Eröffnet wird die Anlage an Ostern 2020. Die Finanzierung erfolgt wie bei allen bisherigen Projekten für Tieranlagen im Zoo Zürich vollständig durch Spenden. Das Spendenbarometer steht derzeit bei achtzig Prozent.

Naturschutzprojekt in Kenia seit 1998

Namenspate der Lewa Savanne im Zoo Zürich ist das Lewa Wildlife Conservancy in Kenia. Der Zoo Zürich unterstützt das zum UNESCO-Weltnaturerbe gehörende Reservat seit 1998. Themen sind die Bekämpfung der Wilderei, die Minderung von Mensch-Wildtier-Konflikten – etwa mit der Schaffung von Wildtierkorridoren – sowie Tierumsiedlungen in neue Schutzgebiete. Die neue Lewa Savanne in Zürich soll die Besucher mittels der Verbindung zum Lewa Wildlife Conservancy in Kenia motivieren, sich selber aktiv für die Erhaltung bedrohter Tierarten und Lebensräume einzusetzen.

Noch bleibt knapp ein Jahr Zeit, bis die Lewa Savanne im Zoo Zürich ihre Tore öffnet. Sie wird Lebensraum für zahlreiche Tierarten und ein vielseitiges Erlebnis für die Besucher. Aber noch gibt es einiges zu tun.

In der Lewa Savanne sind Unmengen von Erdreich umgeschichtet, eine Geländekante modelliert und eine in einen Bachlauf mündende Wasserstelle kreiert worden. Die Gestaltung der Landschaft ist fertig. Auch die Möblierung ist schon weit fortgeschritten. Vier künstliche Baobabs, die in ihrem Innenleben Futterstellen verbergen, ragen heraus. Sie sind aber deutlich kleiner als der Baobab am Rande der Anlage, der als Blickfang alles überragt. Weitere Strukturen kommen im Wochentakt dazu: In der Baumschule speziell gezogene Bäume werden angeliefert und es wurde angesät. Bereits überzieht ein zarter Hauch von Grün die gesamte Fläche.

Versteckte Gebäude und haushohe Steine

Für ein prägendes Landschaftselement sind erst die Fundamentplatten und ein Muster erstellt: Die Stachelschweine und Hyänen werden ihren Lebensraum inmitten von Kopjefelsen vorfinden, hoch aufragende rundliche Felsblöcke, wir wir sie auch aus dem Norden Kenias kennen. Die Stallungen dieser Tiere stehen im Rohbau, sie werden aber unter diesen Kopjefelsen verschwinden.

Auch die Hintergrundstallungen für Zebras, Antilopen und Strausse sind schon weitgehend fertig, es fehlt nur noch die Stalleinrichtung. Schon bald sollen dort die ersten Tiere in die Quarantäne kommen.

Bauen für Giraffen, Nashörner und Zoobesucher

Das grösste Gebäude entsteht für Giraffen und Nashörner. Wobei die Bezeichnung Gebäude für dieses dreiteilige Bauwerk nur bedingt zutrifft. Der Stallbereich im Hintergrund ist für Besucher nicht sichtbar. Er enthält die Boxen sowohl für Giraffen wie auch für Nashörner und eine Quarantänestation, die für Neuankömmlinge beider Arten genutzt werden kann. Der Besucherbereich hingegen wird als Teil der landschaftlich gestalteten Schlucht in Erscheinung treten. Zwischen Stall- und Besucherbereich liegen in einem überdimensionierten Wintergarten die Innenanlagen. Der Rohbau dieses Komplexes ist erstellt, der Innenausbau und die Verglasung sind im Gange.

Weiter in Arbeit sind das Gehege für die Erdmännchen und der Kiosk. Während der Kiosk und der angrenzende gedeckte Sitzplatz als solche schon gut erkennbar sind, geben die Fundamente der Anlage für die Erdmännchen ihre künftige Funktion noch nicht preis. Ganz in der Nähe werden noch kleine, zum angedeuteten Flugfeld gehörende Gebäude erstellt.

Einzug der Giganten

Die Beschaffung der Tiere ist eingeleitet. Unzählige Kontakte zu verschiedenen Koordinatoren von Zuchtprogrammen und Kollegen in anderen Zoos sind geknüpft. Wo vorhanden, werden verschiedene Optionen evaluiert, Veterinärbestimmungen und Transportmöglichkeiten abgeklärt und entsprechend der Quarantänekapazitäten Zeitpläne entworfen. Dabei gilt es auch zu berücksichtigen, dass die Tiere sich vor der Eröffnung in ihre neue Anlage einleben müssen.

Mit der Lewa Savanne kehren nach über sechzig Jahren die Giraffen auf den Zürichberg zurück. Diesen Tieren wird der Besucher auf verschiedenen Etagen und zu gewissen Zeiten beim Füttern sogar auf Augenhöhe begegnen. Die kleinsten Tiere der neuen Anlage – die Nacktmulle – punkten weniger mit ihrem Aussehen als vielmehr mit ihrer für Säuger einmaligen soziale Organisation, an deren Spitze eine «Königin» steht. 

Zum Ökosystem Savanne gehören auch Raubtiere. Diesen Part übernehmen die Tüpfelhyänen. Sie werden sich aber mit einer freien Sicht auf die Savanne begnügen müssen – denn freie Jagd ist in der Lewa Savanne nicht vorgesehen.

Durch ein afrikanisch gestaltetes Eingangstor führt der Hauptweg vom Kaeng Krachan Elefantenpark herkommend zunächst durch eine grosse Volière mit Graupapageien. Von hier aus geht es durch eine Schlucht weiter in den Innenbereich für Giraffen und Breitmaulnashörner. Dort befinden sich die Besucher Dank einer Terrasse auf Augenhöhe mit den hochbeinigen Giraffen. Einen Stock tiefer blicken sie in die Anlagen der stark bedrohten Nashörner und erleben die Giraffen aus einer zweiten, ebenso eindrücklichen Perspektive.

Aus dem Innenbereich hinaus führt der Weg über einen langsam ansteigenden, gedeckten Steg der Savanne entlang. Schliesslich gelangen die Besucher zu einem riesigen Baobab. Hinter dem ikonischen afrikanischen Affenbrotbaum führt ein Steg ein Stück weit in die Savanne hinein und versetzt die Besucher so inmitten der Savannen-Landschaft. Neben dem Baobab und Steg sorgen in einer sandigen Anlage oberhalb des Wasserlochs Erdmännchen für viel Betrieb und attraktive Beobachtungsmöglichkeiten.

Ganz in der Nähe befindet sich ein kleiner afrikanischer Flugplatz. Neben der Flugpiste steht ein Zebraflugzeug, eine Reminiszenz an den legendären deutschen Zoologen und Tierfilmer Bernhard Grzimek. Daneben weiden Dahomeyrinder. Im nahe gelegenen Ubele Pavillon gibt es Speisen und Getränke zu kaufen. Ein Picknickplatz lädt zu Verschnauf- und Verpflegungspausen ein.

Von einer erhöhten Geländestufe präsentiert sich den Besuchern ein schöner Weitblick über die Savannenlandschaft mit ziehenden Giraffen, weidenden Nashörnern, Grevyzebras und Antilopen. An speziellen Events können die Gäste abends am Wasserloch die im Mondlicht trinkenden Tiere beobachten. Zeitweise finden hier auch Tierpräsentationen statt und die Besucher dürfen unter Aufsicht die Giraffen füttern.

Der Besucherweg verläuft weiter entlang der Weide mit den Dahomeyrindern an der Haltestelle des Masoala Express vorbei zu den Kopjefelsen. Der Feldweg führt an einem im Schlamm festgefahrenen Bus vorbei, der eine attraktive Einsicht in die Savanne bietet. Bei den Kopjefelsen angekommen, gelangen die Besucher zwischen Felsformationen hindurch zu weiteren Tieranlagen. Durch eine Felslücke sind Tüpfelhyänen sichtbar, die sich in der Sonne räkeln. Eine Treppe im Felsen führt auf eine für Führungen und besondere Anlässe reservierte Plattform mit Ausblick über die Savanne. Ein weiterer Feldweg leitet die Besucher am Ende zurück zur Haltestelle des Masoala Express und bietet nochmals einem wunderbaren Ausblick über die Savanne.

Unter der Leitung von Andreas Hohl, stv. Direktor Zoo Zürich, Leiter Entwicklung & Logistik, wird der Bau der Lewa Savanne realisiert von der vetschpartner Landschaftsarchitekten AG in Zürich (Gesamtleitung und Landschaftsarchitektur, Urs Baumgartner und Walter Vetsch) und von der L3P Architekten AG in Regensberg (Architektur, Martin Reusser). Der Bau der Lewa Savanne erfolgt in Partnerschaft mit der Holcim (Schweiz) AG.

Leitthema der Edukation in der Lewa Savanne ist der Tourismus. Neben dem Flugplatz befindet sich im Lewa Dorf eine authentisch gestaltete Hotelfachschule. Sie thematisiert, wie nachhaltiger Tourismus den Einheimischen einen neuen Erwerbszweig eröffnen kann, der gleichzeitig den Schutz der bedrohten Tierwelt aktiv einbindet.

Im Giraffenhaus liegt der Themenschwerpunkt auf der Bedrohung der Nashörner und dem Naturschutzengagement des Zoo Zürich in Kenia. Nebst verschiedenen Infoträgern steht auch ein Kleinkino zur Inhaltsvermittlung zur Verfügung.

Informationen zur Biologie und zu den Lebensräumen der Tiere in der Lewa Savanne sind über die ganze Anlage verteilt zu finden. Hinzu kommen kommentierte Tierpräsentationen und individuell buchbare Führungsangebote.

Die Lewa Savanne im Zoo Zürich ist nach dem Lewa Wildlife Conservancy in Kenia benannt. Der Zoo unterstützt das Reservat seit 1998. Seit 2013 gehört es zum UNESCO-Weltnaturerbe. Der Zoo Zürich leistet im Rahmen seines Naturschutzengagements wesentliche Beiträge an Ausrüstung und Löhne der Lewa-Wildhüter. Diese sind sehr erfolgreich: In den letzten fünf Jahren wurde in Lewa kein einziges Nashorn gewildert. Der Zoo Zürich unterstützt weiter Projekte zur Minderung des Mensch-Wildtier-Konfliktes, etwa mit der Schaffung eines vierzehn Kilometer langen Elefantenkorridors, und finanziert mit Stiftungsgeldern Umsiedlungen von Spitzmaulnashörnern in neue Schutzgebiete.

Seit der Festlegung des Masterplans sind alle grossen Neuanlagen im Zoo Zürich mit Naturschutzprojekten in der Wildnis verbunden (Masoala Regenwald -> Masoala Nationalpark in Madagaskar, Kaeng Krachan Elefantenpark -> Kaeng Krachan Nationalpark in Thailand, Australienanlage -> Australian Ark in Australien). Der Fonds für die Unterstützung der Projekte wird gespeist durch Spenden und durch jährlich zwei Prozent des Umsatzes aller Restaurants und Shops im Zoo Zürich.

Mehr zum Projekt

Die Kosten für die Lewa Savanne belaufen sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag in ähnlichem Umfang wie beim Kaeng Krachan Elefantenpark und beim Masoala Regenwald. Wie alle bisherigen Projekte für Tieranlagen im Zoo Zürich soll auch die Lewa Savanne vollständig durch Spenden finanziert werden.

Unterstützt wird das Projekt durch eine Fundraisingkampagne und grosse Spenden, unter anderem von der Tiergarten-Gesellschaft Zürich TGZ, der BUZ-Stiftung, der Vontobel-Stiftung, der Baugarten Stiftung, der Ernst Göhner Stiftung, der DENG Stiftung, der Paul Schiller Stiftung, dem Zoofäscht und vielen Privaten, die einzelne Objekte finanziert oder mit Donationen beigetragen haben. Bereits sind zudem auch Patenschaften für die neuen Tiere abgeschlossen worden.

Die Zoo-Hauptsponsoren Migros, Zürcher Kantonalbank, ewz und Mobiliar und die Anlagesponsorin Holcim (Schweiz) AG haben die Kampagne des Zoos aktiv mit eigenen Massnahmen begleitet. Die Kosten für die Groberschliessung wurden durch eine Infrastruktursubvention von Stadt und Kanton Zürich aus dem Jahr 2010 gedeckt.

Ohne diese grosszügige Unterstützung von allen Seiten wäre die Realisierung der Lewa Savanne nicht möglich geworden.

zur Spendenseite

Bilder unter Quellenangabe zur redaktionellen Berichterstattung über die Lewa Savanne des Zoo Zürich freigegeben.

Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne.
Copyright: Zoo Zürich, F/E Agentur
Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne.
Copyright: Zoo Zürich, F/E Agentur
Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne.
Copyright: Zoo Zürich, F/E Agentur
Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne.
Copyright: Zoo Zürich, F/E Agentur
Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne.
Copyright: Zoo Zürich, Markus Bühler
Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne.
Copyright: Zoo Zürich, Markus Bühler
Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne, Baobab.
Copyright: Zoo Zürich, Markus Bühler
Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne, Baobab.
Copyright: Zoo Zürich, Markus Bühler
Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne, Glasdach Giraffenhaus.
Copyright: Zoo Zürich, Markus Bühler
Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne, Glasdach Giraffenhaus.
Copyright: Zoo Zürich, Markus Bühler
Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne.
Copyright: Zoo Zürich, Markus Bühler
Baustelle Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Baustelle Lewa Savanne.
Copyright: Zoo Zürich, Markus Bühler
Showplan Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Übersichtsplan Lewa Savanne.
Copyright: Zoo Zürich/Vetschpartner
Visualisierung Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Visualisierung Lewa Savanne, Lewa Giraffenhaus.
Copyright: Zoo Zürich, Gary Brown
Visualisierung Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Visualisierung Lewa Savanne, Wasserloch.
Copyright: Zoo Zürich, Gary Brown
Visualisierung Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Visualisierung Lewa Savanne, Schlucht.
Copyright: Zoo Zürich, Gary Brown
Visualisierung Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Visualisierung Lewa Savanne, Lewa Dorf.
Copyright: Zoo Zürich, Gary Brown
Visualisierung Lewa Savanne im Zoo Zürich.
Visualisierung Lewa Savanne, Kopjefelsen.
Copyright: Zoo Zürich, Gary Brown
Giraffe.
Giraffe.
Copyright: Zoo Zürich, Martin Bucher
Grevyzebra.
Grevyzebra.
Copyright: Zoo Zürich, Martin Bucher
Breitmaulnashorn.
Breitmaulnashorn.
Copyright: Zoo Zürich, Martin Bucher
Strausse im Lewa Wildlife Conservancy in Kenia
Strausse.
Copyright: Zoo Zürich, Martin Bucher
Fundraising Lewa Savanne.
Lewa-Kampagne, Sujet Giraffe.
Copyright: Zoo Zürich
Fundraising Lewa Savanne.
Lewa-Kampagne, Sujet Nashorn.
Copyright: Zoo Zürich
Fundraising Lewa Savanne.
Lewa-Kampagne, Sujet Giraffe.
Copyright: Zoo Zürich
Fundraising Lewa Savanne.
Lewa-Kampagne, Sujet Nashorn.
Copyright: Zoo Zürich

Videos unter Quellenangabe zur redaktionellen Berichterstattung über die Lewa Savanne des Zoo Zürich freigegeben.

Überflug über die Baustelle Lewa Savanne.
Video: Zoo Zürich, F/E Agentur

Stand der Dinge auf der Baustelle Lewa Savanne im Februar/März 2019.
Video: Zoo Zürich, Nicole Schnyder
Zeitraffer-Video Baustelle Lewa Savanne von Mai 2017 bis Februar 2019.
Video: Zoo Zürich

Neuigkeiten rund um die Lewa Savanne im Zoo Zürich und um das Naturschutzprojekt Lewa in Kenia.

25.10.2018: Wozu Elefanten eine Unterführung brauchen

03.10.2018: Der Baobab entsteht

06.09.2018: Die Savanne wächst

02.10.2017: Auftakt Lewa Savanne

29.11.2016: Elefanten-Korridor erweitert

29.07.2016: Nashornkalb für Lewa und Borana

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