• «Dreamnight at the Zoo» im Zoo Zürich
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03.06.16

Elfte «Dreamnight» im Zoo Zürich

Am 3. Juni 2016 fand im Zoo Zürich zum elften Mal die «Dreamnight at the Zoo» statt. Von 18.30 bis 22 Uhr hatten Kinder mit einer Behinderung oder Krankheit und ihre Angehörigen den Zoo ganz für sich allein.

Am Freitag, 3. Juni 2016, fand im Zoo Zürich die «Dreamnight at the Zoo» statt – zum mittlerweile elften Mal. Die Beteiligung war mit 605 Kindern und 550 Erwachsenen sehr erfreulich. Claudia Poznik, Dreamnight-Projektleiterin im Zoo Zürich, freut das sehr: «Dass immer mehr Familien beim Anlass dabei sind, bestätigt uns darin, dass das Projekt einem echten Bedürfnis entspricht».

Die «Dreamnight at the Zoo» findet jeweils am ersten Freitagabend im Juni statt. Von 18.30 bis 22 Uhr ist der Zoo exklusiv für Kinder mit einer schweren Behinderung oder Krankheit und ihre Familien geöffnet. Sie sollen die Gelegenheit haben, den Zoo und die Tiere ungestört geniessen zu können: «Die Familien schätzen es sehr, dass sie für einmal nicht ‹auffallen› oder angestarrt werden. Das entnehmen wir auch den vielen Rückmeldungen, die wir von den Teilnehmern der Dreamnight erhalten», sagt Claudia Poznik. Rund 100 Mitarbeiter des Zoo Zürich und Mitglieder des Freiwilligenteams FTZ begleiten den Anlass. Das Zoo- und Tiererlebnis wird mit Spielen und Aktivitäten ergänzt, unterstützt durch die Getika-Stiftung und die Tiergarten-Gesellschaft Zürich TGZ.

Die erste «Dreamnight at the Zoo» fand 1996 im Zoo von Rotterdam statt. Inzwischen beteiligen sich über 270 Zoos auf der ganzen Welt an der Aktion, davon 8 in der Schweiz. Der Zoo Zürich führte den Anlass 2006 – als erster Schweizer Zoo – zum ersten Mal durch. Die nächste Dreamnight findet am 2. Juni 2017 statt.

Bilder unter Quellenangabe zur redaktionellen Verwendung frei.

«Dreamnight at the Zoo» im Zoo Zürich
Copyright: Zoo Zürich, Claudia Poznik
«Dreamnight at the Zoo» im Zoo Zürich
Copyright: Zoo Zürich, Claudia Poznik
Dreamnight at the Zoo
Copyright: Zoo Zürich, Claudia Poznik
Dreamnight at the Zoo
Copyright: Zoo Zürich, Claudia Poznik