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Alpaka

Vicugna pacos

Lange wurde das Alpaka, neben dem Lama, als die zweite Haustierform des Guanakos betrachtet. DNA-Analysen ergaben aber, dass das Alpaka vom Vikunja abstammt. Alpakas fallen durch ihre lange und dichte Behaarung auf und werden auch hauptsächlich zur Wollgewinnung genutzt. Die Tiere werden jährlich geschoren und der Wollertrag liegt bei 3,5 bis 5 Kilogramm pro Schur. Je nach Rasse ist die Wolle gröber oder feiner. Die exportierte Wolle der rund 3,3 Millionen Alpakas stellt für Peru einen bedeutenden wirtschaftlichen Faktor dar.
VerwandtschaftPaarhufer, Schwielensohler (7 Arten), Guanako (2 Unterarten)
LebensraumGrasländer und Halbwüsten von Meereshöhe bis 4000 Meter über Meer
Lebensweisetagaktiv, territorial
Sozialstrukturkleine Haremsgruppen, junge Männchen in kleinen Gruppen, ältere Männchen auch als Einzelgänger
FutterGräser, Kräuter, Knospen
Gewicht80 bis 120 kg, Neugeborene bis 15 kg
Schulterhöhe90 bis 120 cm
Kopf-Rumpflänge160 cm
Schwanzlänge30 cm
Tragzeit11 bis 12 Monate
Wurfgrösse1 Junges, selten 2
Geschlechtsreife2 Jahre
Lebenserwartung20 Jahre
NutzungFelle für Decken und Kleider, Milch
Aktueller Bestandstabil, 550'000, nördliche Unterart in Peru gefährdet
Im Zoo Zürich seit1949

Verbreitung

Verbreitungskarte Alpaka

Paten

B. Hertz, Winterthur
D. Graf, Zürich
D. Schmidt, Seuzach
G. Mamuzic, Zürich
Familie B. + S. + A. Fernandez, Bülach
L. Müller, Zürich
K. Broggi, Thalwil
M. Schönbächler, Einsiedeln
O. Rusterholz, Künten
A. Heller, Waltalingen
St. + C. + L. Marti, Dänikon
Familie K. + N. Meyer, Egg bei Zürich
U. E. Gut, Küsnacht
U.Weibel, Zürich
U. Weibel, Zürich
D. Selzam, Winterthur
A. Junghans, Zürich
M. Schnellmann, Zollikerberg
M. Schnellmann, Zollikerberg
M. Schnellmann, Zollikerberg
M. Schnellmann, Zollikerberg
M. Schnellmann, Zollikerberg
M. Schnellmann, Zollikerberg
M. Schnellmann, Zollikerberg
F. Kohlmann, Wallisellen